Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 12.12.2022 Herkunft: Website
Bei der Auswahl Berücksichtigen Sie bei Wellpappkartons zunächst die Art, das Gewicht, die Lager- und Transportbedingungen sowie die Umlaufumgebung des Produkts, entwerfen Sie dann nach dem Konstruktionsprinzip der stoßfesten Verpackung und der Konstruktionsmethode von Wellpappkartons und befolgen Sie darüber hinaus die einschlägigen Normen. Beispielsweise sollte die Verpackung von Exportgütern internationalen Standards oder den Anforderungen ausländischer Investoren entsprechen und entsprechende Tests bestehen. Daher ist es nicht einfach, die richtige auszuwählen Wellpappschachtel .

1. Die Wellpappenmodelle aus Wellpappe lassen sich entsprechend der Höhe der Wellpappe in vier Kategorien einteilen: A, B, C und E. Auch die mechanischen Eigenschaften verschiedener Wellpappen sind unterschiedlich. Wellpappe vom Typ A weist den höchsten Flächendruck und eine höhere Druckfestigkeit auf, während Wellpappe vom Typ B das Gegenteil aufweist. Wellpappe vom Typ C hat einen besseren Flächendruck, Vertikaldruck, Paralleldruck und Pufferkraft; Die Dicke zwischen Wellpappe ist bei Typ A am größten, gefolgt von Typ C, gefolgt von Typ B, gefolgt von Typ E, der am kleinsten ist. Da sich Karton mit geringer Dicke leichter verarbeiten und biegen lässt, wird Wellpappe vom Typ B häufig zum Verpacken und Transportieren von Kartons verwendet, die keine hohe Druckfestigkeit erfordern. Entsprechend den unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften von Wellpappe wird Typ A oder Typ C für einseitige Wellpappenkartons bevorzugt, Typ A, Typ B oder Typ B und Typ C werden für doppelseitige Wellpappenkartons bevorzugt und Typ B wird für Kartons in der Nähe der Außenfläche bevorzugt, die eine Rolle bei der Schlagfestigkeit spielen können. Typ A, B oder B, C können kombiniert werden, um die physikalischen und mechanischen Eigenschaften des Kartons zu verbessern; Hinsichtlich der Bedruckbarkeit sind sowohl Typ B als auch Typ C für den Druck günstig.
2. Um die Qualität von Kartons sicherzustellen, sollten die Verarbeitungsmaterialien und Verpackungskosten von Kartons so weit wie möglich eingespart werden. Beispielsweise ist bei Kartons mit gleichem Volumen das Verhältnis Länge:Breite:Höhe von 2:1:2 am wirtschaftlichsten und das Verhältnis von 1:1:1 am teuersten. Daher ist die quadratische Bauform so weit wie möglich zu vermeiden und auch das Ausnutzungsverhältnis des Produkts zum Kartonvolumen, das Ausnutzungsverhältnis des Kartons zum LKW- und Bahnwaggonvolumen sowie die Stabilität der Stapelung bei Lagerung, Transport und Pumpen zu berücksichtigen.